Zum Heiligenstein in der kalten Jahreszeit
4400 Steyr
Von Gaflenz auf zur Wallfahrtskirche St. Sebald auf dem Heiligenstein und weiter nach Weyer.
Empfohlene Jahreszeiten:
- Januar
- Februar
- März
- Oktober
- November
- Dezember
- aussichtsreich
- Einkehrmöglichkeit
Vom Bahnhof Gaflenz aus führt ein aussichtsreicher Wanderweg über den Kreuzweg hinauf zum Wallfahrtsort Heiligenstein, wo sich eine idyllisch gelegene Kirche und eine Jausenstation befinden. Anschließend geht es über den Höhenrücken hinunter nach Weyer, von wo aus man bequem mit dem Zug zurückfahren kann.
Wegbeschreibung:Vom Bahnhof Gaflenz aus geht man in südwestlicher Richtung entlang der Gleise in Richtung Weyer. Nach etwa 300 Metern erreicht man einen Gleisübergang. Hier befindet man sich bereits auf dem Weg zum Heiligenstein und kann das Kircherl schon von Weitem sehen.
Nach dem Überqueren der Gleise geht man geradeaus weiter, dem kleinen Bach entlang, bis man nach rund 150 Metern auf der rechten Seite eine Brücke erreicht, die zur Siedlung hinüberführt. Man folgt der Straße durch die Siedlung, biegt bei der ersten Kreuzung rechts ab und geht an einer Kfz-Werkstatt vorbei. Danach erreicht man einen Wegweiser, der den Kreuzweg zum Heiligenstein markiert (Weg E06/E07).
Man folgt der Straße weiter und biegt nach kurzer Zeit rechts bei einem Bauernhof ab. Ab hier geht es über einen Forstweg steil den Hang hinauf. Der Weg ist gut markiert und bei den fünf Kreuzwegstationen laden Bänke zum Ausruhen ein. Oben angekommen folgt man der Straße nach rechts bis zur Kirche. Gleich daneben befindet sich die Jausenstation (geöffnet an Wochenenden und Feiertagen von Mai bis Oktober), die zum Verweilen einlädt – ein wunderschöner Wallfahrtsort mit herrlichem Ausblick, der sich mitten im Wald befindet.
Von der Kirche aus führt die Straße weiter entlang des Höhenrückens hinunter nach Weyer. Wer lieber abseits des Asphalts geht, kann neben der Straße auch den Wandersteig nehmen. Am Ende des Weges gelangt man direkt in den Ort Weyer und kann von dort aus mit dem Zug wieder zurück nach Gaflenz fahren.
Tipp des Autors:An mehreren Stationen in und um die Kirche erhalten die Besucher Informationen über die Geschichte des Bergheiligtums, seine Bedeutung als Wallfahrtsort und das Wirken des heiligen Sebald.
Im sogenannten Mesnerhaus ist heute die Jausenstation untergebracht. Die Gästewerden an Wochenenden und Feiertagen von Mai bis Oktober mit Spezialitäten der Region und hausgemachten Mehlspeisen verwöhnt.
Sicherheitshinweise:Passen Sie Ihre Touren an die aktuellen Wetterberichte an und handeln Sie entsprechend der jahreszeitlichen Gefahren im Gelände.
Ausrüstung:Bekleidung:
- Funktions- oder Skiunterwäsche
- Fleecejacke (bei sehr kalten Temperaturen)
- Wasserdichte Outdoorjacke oder leichte Winterjacke
- Warme Softshellhose oder Wanderhose - Bei großer Kälte: Skihose
- Haube und Handschuhe
- Schal oder Multifunktionstuch
- Gamaschen (bei Schnee)
- Warme Wandersocken
- Festes, wintertaugliches Schuhwerk (wasserdicht, griffige Sohle)
Ausrüstung:
- Sonnenbrille
- Sonnencreme
- Sitzauflage
- bei Bedarf Wanderstöcke oder Skistöcke (mit Wintertellern)
- Leichte Steigeisen oder Grödel
- Rucksack (idealerweise mit Regenhülle)
- Erste-Hilfe-Set
- Stirnlampe
- Thermoskanne (z. B. mit Tee) und Kohlenhydratreiche Snacks/Lebensmittel
Wegbelag:
Weitere Informationen:
- Verpflegungsmöglichkeit
In unserer Bäckerei, Konditorei und Café verbinden wir Tradition, Handwerk und puren Genuss. Jedes unserer Produkte entsteht mit Sorgfalt, Zeit und besten Zutaten - vom herzhaften Ennstaler Sauerteigbrot nach Urgroßvaters Rezept bis zu feinen Mehlspeisen, die jede Kaffeepause versüßen. Österreichs Back- und Mehlspeiskultur ist weltberühmt und wir pflegen diese Tradition mit Liebe und Hingabe. Ob Sie nur auf einen Kaffee vorbeischauen oder sich eine gemütliche Pause gönnen - wir sind für Sie da. Genießen Sie den Augenblick - mit einem Stück Lebensfreude aus unserer Backstube.
Unsere Snacks, Mehlspeisen sowie Brot und Gebäck werden mit viel Leidenschaft in unserer Zentrale in Ternberg hergestellt und täglich frisch geliefert.
Hinweis: Spezialitäten:
Eisenwurzen-Spitz, Nationalpark-Weckerl, Ennstaler Sauerteigbrot,
"Weltmeister-Weckerl", Sonnenblumenschrotbrot
Kardinalschnitte, Mehlspeisen aus eigener Erzeugung
versch. Eisspezialitäten
- Ticketautomat im Warteraum
- Umfeld, Bahnsteig und Zugang zum Bahnsteig barrierefrei
- Auto- und Fahrradabstellplätze
Weitere Services:
- ÖBB - Fahrplanauskunft (Scotty)
- ÖBB - SCOTTY mobil
- ÖBB - Streckeninformation (Infos über aktuelle Betriebsstörungen)
- ÖBB - Baustelleninformation (geplante Baustellen / Schienenersatzverkehre)
- Fahrplanbilder (im pdf-Format zum downloaden)
- Bahnhofsinformationen (Alle Infos zu Bahnhöfen/Haltestellen und Verkaufsstellen.)
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe und Bahnstationen befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Gaflenz, Weyer, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
- Ticketautomat am Bahnsteig
- Umfeld und Bahnsteig barrierefrei,
- Zugang zum Bahnsteig und Bahhofsgebäude: Rollstuhlfahrer und sehbehinderte Personen benötigen Hilfestellung
- Auto und Fahrradabstellplätze
Weitere Services:
- ÖBB - Fahrplanauskunft (Scotty)
- ÖBB - SCOTTY mobil
- ÖBB - Streckeninformation (Infos über aktuelle Betriebsstörungen)
- ÖBB - Baustelleninformation (geplante Baustellen / Schienenersatzverkehre)
- Fahrplanbilder (im pdf-Format zum downloaden)
- Bahnhofsinformationen (Alle Infos zu Bahnhöfen/Haltestellen und Verkaufsstellen.)
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe und Bahnstationen befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Gaflenz, Weyer, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
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Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Bis 1848 befand sich hier das Pflegegericht der Herrschaft Garsten bzw. nach der Aufhebung des Klosters 1787 der Urbaramtsverwalter des Religionsfonds als Rechtsnachfolger. Über DI Pakosta, dessen Vater als sogenannter "Billiger Jakob" im vorigen Jahrhundert nach Weyer gekommen war, ging das Schloß 1979 an die Marktgemeinde Weyer.
Der straßenseitig schmale Baukörper mit 2 runden Eck-Erkern stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Türmchen sind wahrscheinlich erst 1749 hinzugefügt worden. An der Rückseite befindet sich ein großer spätgotischer Flacherker auf Konsolsteinen.
Sehr stimmungsvoll ist der kleine fünfeckige Arkadenhof. Die Räume im Untergeschoß haben weite Tonnengewölbe, im Obergeschoß zierliche Kreuzgratgewölbe. Über dem hinteren großen Rundbogenportal sind spätgotische Fenster angebracht. Portale und Fenster sind aus rotem Marmor. Verschiedene bauliche Abänderungen in den Räumen erfolgten bei der umfassenden Renovierung 1980, die dieses Kleinod vor dem Verfall gerettet hat. Heute ist hier die Musikschule untergebracht.
Sowohl der Mehrzwecksaal als auch die wunderschönen Räumlichkeiten des Schlosses können nun für Veranstaltungen genützt werden.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Im Schwimm- und Sonnenbad Weyer mit Einbindung des Gaflenzbaches und bei der Schmidbergerwehr können Kinder und Jugendliche spielerisch die Aufgaben und Tätigkeiten der „Wildbach“ erleben. So findet man Querbauwerke, Wildbachsperren, Retentionsbecken, Verklausungen, Frühwarnsysteme für Hochwasser, Bodenkübel, Schlitzsperren oder Weidenbauwerke.
Der Spielplatz ist die erste von insgesamt fünf Stationen des Wildbacherlebnisweges. Der Wildbacherlebnisweg - als Teil des Themenweges Weyer - stellt die Arbeit der Wildbach- und Lawinenverbauung spielerisch, kreativ und informativ vor.
Entlang des Weges finden sich Stationen mit Informationstafeln und interaktiven Elementen. Bänke, Tische und Spielplätze laden zum Verweilen ein.
Stationen:
- Gefahrenzonenplan
- Wildbach-Geschiebe
- Hochwasserschutz
- Ökologie und Verantwortung
- Wildbach und Fluss
Sehenswertes am Weg: Katzensteiner Mühle: voll betriebsfähige alte Mühle
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
St. Sebald auf dem Heiligenstein ist seit dem 15. Jahrhundert ein beliebtes Ziel für Pilgerinnen und Pilger. Im Jubiläumsjahr 2013 wurde der „Themenweg Heiligenstein“ eröffnet und 2020 der Sebalduspilgerweg -dessen Höhepunkt der Heiligenstein, mit seiner, dem Hl. Sebald geweihten, Kirche darstellt. Mit dem Rad gut zu erreichen, ist der Heiligenstein eine Teiletappe, von 7 verschiedenen Sebaldustouren, die 2025 eröffnet werden. www.sebaldustour.at Details zum „Themenweg Heiligenstein“: An mehreren Stationen in und um die Kirche erhalten die Besucher die wichtigsten Informationen über die Geschichte des Bergheiligtums, seine Bedeutung als Wallfahrtsort und über das Wirken des heiligen Sebald. Höhepunkt ist das alljährliche Sebaldifest.
In den Sommermonaten ist an Samstagen und Sonntagen die Jausenstation für Besucher geöffnet. Das "Heiligenstein Team", serviert den Besuchern eine zünftige Jause mit Schmankerln aus der Region. Auch die hausgemachten Mehlspeisen von den freiwilligen Helfern der Jausenstation sind immer eine kleine Sünde am "heiligen" Berg wert. Natürlich darf ein gutes Schnapserl nicht fehlen.
Die Erhebungsurkunde vom 24. Oktober 1140 zur Pfarre Gaflenz ist zugleich auch die erste urkundliche Erwähnung von Gaflenz. Im Jahr 1464 wurde die Pfarrkirche erweitert.
1948/49 wurden gotische Fresken, die Szenen aus dem Marienleben darstellen, freigelegt. 1988/89 wurde die Kirche einer umfangreichen Restaurierung und Erweiterung unterzogen.
Die Pizzeria besticht nicht nur durch leckere Schmankerl, sondern auch ganz besonders durch die nette Gastfreundschaft und das familiäre Flair, das Pizzeria Chef "Deniz Demir" und sein Team in diese Wände zaubern.
Das Prevenhuberhaus wurde in der 2. Hälfte des 16. Jhdts. im Stil eines spätgotischen Bürgerhauses erbaut. Nach der Gründung der Innerberger Hauptgewerkschaft 1625 ging das Gebäude in den Besitz der Preuenhuebers (später Prevenhuber) über.
Das Renaissanceportal aus dem Jahre 1642 aus Aflenzer Marmor mit dem Wappen der Innerberger Hauptgewerkschaft ist ein gewaltiges Repräsentationszeichen. Auf der mächtigen Flügeltür (um 1800) prangt der Doppeladler. Zu Beginn des 19. Jhdts. war das Haus Urbaramt des Marktes Weyer und kam ab 1813 in bischöflichen Besitz. Seither beherbergte es Handwerksbetriebe, Werkstätten und Geschäftslokale.
Die neuen Besitzer Maria und Konrad Neubauer konzipieren das Erdgeschoß des Hauses als Kultureinrichtung für Weyer. Es ist als Schauplatz für das lebendige gegenwärtige Kulturpotential gedacht und soll einen Raum für bildende Kunst, Literatur, Geschichte und Musik eröffnen sowie eine interdisziplinäre Sichtweise fördern. Einer der Schwerpunkte liegt auf Fotografie und Medienkunst.
Der Reiterhof Edtbauer steht für Gemütlichkeit und herzliche Gastfreundschaft in familiärem Umfeld. Der Hof liegt oberhalb von Weyer am Fuße des Heiligenstein in Mitte von Wiesen und Weiden. Unsere Stammgäste besuchen uns seit über 40 Jahre immer wieder und genießen die Ruhe, die Pferde, unsere Katzen, Hasen und das bunte Treiben am Hof. Darüber hinaus, bieten wir professionellen Reitunterricht für Klein und Groß das ganze Jahr hin-durch sowohl in Form von Kursen als auch für Tagesgäste aus Weyer und Umgebung. Der Reiterhof Edtbauer bietet für alle etwas die ihre Zeit in entspannter familiärer Atmosphäre in der Weite der Natur genießen wollen.
Freundliche Gaststube mit Gartenblick, gemütliche Bauernstube, wunderschöner Gastgarten mit Aussicht auf die umliegenden Berge. Sehr gute Hausmannskost (Omas Schweins-Bratl mit Knödel und Krautsalat, leichte Gemüse- & vegetarische Gerichte). Gekocht wird großteils mit Produkten aus der Region oder aus unserem Garten!
St. Sebald auf dem Heiligenstein ist seit dem 15. Jahrhundert ein beliebtes Pilgerziel. Vor mehr als 600 Jahren, am 29. August 1413, wurde eine Kapelle zu Ehren aller Heiligen, besonders aber des hl. Sebald geweiht. Das Bemerkenswerte daran: Sebald wurde offiziell erst 12 Jahre später heiliggesprochen und er wird nirgendwo sonst in Österreich verehrt. Die Wunder, die Sebald in der Gegend um Nürnberg gewirkt hat, wurden in der Volkslegende auf den Heiligenstein übertragen. Seine Anziehungskraft auf die Bevölkerung war besonders in der Barockzeit enorm. Er gilt noch heute als Fürsprecher in Krankheit und Unglücksfällen, als Viehpatron und sogar als Ehestifter.
Die Bergkirche auf der 782 m hohen Anhöhe zwischen Gaflenz und Weyer ist die einzige Sebalduskirche in Österreich. Sie ist nicht nur ein kunstgeschichtliches Juwel, bis zum heutigen Tag kommen Wallfahrer aus Nah und Fern. Höhepunkt ist jährlich das Sebaldifest.
Im Jubiläumsjahr 2013 wurde der „Themenweg Heiligenstein“ eröffnet: An mehreren Stationen in und um die Kirche erhalten die Besucher die wichtigsten Informationen über die Geschichte des Bergheiligtums, seine Bedeutung als Wallfahrtsort und über das Wirken des heiligen Sebald.
Seit 2020 ist der Heiligenstein Höhepunkt des Sebaldus-Pilgerweges durch die Nationalpark Region.
Alles Infos rund um den Sebaldusweg erhalten Sie bei
Alpenland Tourismus GmbH | Infobüro Reichraming
Eisenstraße 75, 4462 Reichraming
Tel +43 7252 53229 DW 40
Mail: reichraming@steyr-nationalpark.at
Web: www.sebaldusweg.at
Öffentliche Verkehrsmittel:
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Lindenbauer, der die Bundesfachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallstatt besuchte, arbeitete mit dem italienischen Architekten Lucio de Paulis zusammen.
Seit 1999 ist er Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ und gehört auch der Berufsvereinigung Bildender Künstler Oberösterreichs und dem Kunstverein Amstetten an.
Neben dem Staatsstipendium und Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst wurde Alois Lindenbauer auch mit zahlreichen Förderungspreisen ausgezeichnet.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug nach Gaflenz
Parken
Bahnhof Gaflenz
- Frühling
- Herbst
- Frühwinter
- Hochwinter
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Stadtplatz 27
4400 Steyr
Telefon +43 7252 53229 - 0
E-Mail info@360alpenland.com
Web www.steyr-nationalpark.at/
Gegenüber Usern
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3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Schwierigkeitsgrad
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• Endpunkt.
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