Historischer Rundweg
Spazieren Sie in Begleitung von Laurios vorbei an den wichtigsten historischen Stätten in Enns
Empfohlene Jahreszeiten:
- Januar
- Februar
- März
- April
- Mai
- Juni
- Juli
- August
- September
- Oktober
- November
- Dezember
- Rundtour
- aussichtsreich
- Einkehrmöglichkeit
- familienfreundlich
- kulturell / historisch
- kinderwagengerecht
Der historische Rundweg beginnt am Hauptplatz Enns, in Begleitung von Laurios. Folgen Sie dem Weg zum ehem. Legionslager Lauriacum und weiter bis zum Flussufer der Enns. Entlang der Ennspromenade geht es weiter Richtung Stadtzentrum. Über den Wiener Berg, vorbei an der landesfüstlichen Burg und immer im Blick das Schloss Ennsegg, gelangen Sie zurück in die Altstadt und zum Ausgangspunkt. Unterwegs finden Sie einige Informationstafeln mit ausführlichen Erklärungen.Tipp des Autors:
Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit um die Umgebung in über 50 Meter Höhe bestaunen zu können. Besteigen Sie die 157 Treppen am Ennser Stadtturm empor, vorbei an den Glocken und am alten Uhrwerk des Turms bis unter das Dach. wo eine kleine Plattform einen atemberaubenden Blick in alle Richtungen bietet. - Der Schloßpark Ennsegg bietet eine gemütliche, entspannte Grünfläche zum Spazieren.Ausrüstung:
Wanderrucksack (inkl. Regenhülle), festes SchuhwerkWeitere Infos und Links:
Der historische Rundweg kann an jedem beliebigen Punkt entlang der Strecke gestartet werden
Wegbelag:
Weitere Informationen:
- Rundweg
- Verpflegungsmöglichkeit
Montag
07:00 - 20:00
Dienstag
07:00 - 20:00
Mittwoch
07:00 - 20:00
Donnerstag
07:00 - 20:00
Freitag
07:00 - 20:00
Samstag
07:00 - 20:00
Sonntag
07:00 - 20:00
Das Untergeschoss des Turmes weist große Steinquader auf, die eine Ähnlichkeit mit der unteren Zone des Turmes der St. Laurenz Basilika haben.
Es ist daher nicht auszuschließen, dass es sich hier um Steine aus dem zerstörten Lauriacum handelt.
Der Turm zeigt an der Süd- und Nordseite im Putz erhaben gebildete Kreuze, die in der Forschung als Johanniterkreuze gedeutet werden.
Die Wallseer, die 1309 die Burghut, Gericht und Maut zu Enns als Pfand vom Landesfürsten erhielten, errichteten zwischen 1326 und 1338 in Enns ein Pilgerhospiz. Es bestand aus dem Hospiz und der Kapelle im Frauenturm. Enns lag damals am europäischen Jakobspilgerweg, der von Danzig über Prag und Freistadt kommend ab Enns in westlicher Richtung weiterführte durch die Schweiz, Frankreich und den Norden Spaniens nach Santiago de Compostela.
Die Kapelle erreicht man über eine für die Anlage eines Johanniterhospizes typische Stiegenanlage an der Außenseite des Turmes. (Besichtigung ist nur im Rahmen einer Stadtführung möglich.) Der Innenraum besticht durch die Wandmalereien in Mischtechnik, die der Malerschule St. Florian zugeschrieben und zwischen 1320 und 1360 datiert werden. Das gotische Gewölbe hat einen blauen, gesternten Himmel, verschiedenfarbig ornamentierte Kreuzrippen mit einem Schlussstein. Die Südwand: Links vom Fenster hl. Laurentius, Patron der Armen und Notleidenden. Erste Figur rechts vom Fenster: Hl. Dorothea, Patronin der Gärtner, der Neuvermählten und Wöchnerinnen. Sie trägt als Attribut einen Korb mit Äpfel und Rosen. Zweite Figur: Hl. Martha von Bethanien, Patronin der Hausfrauen, Köchinnen und Dienstmägde. Ihr Attribut ist der Drache Tarascus, den sie, der Legende zufolge, im Rhonetal mit Kreuz und Weihwasser besiegte und an ihrem Gürtel nach Arles geführt haben soll.
Die Ostwand: Acht Szenen der Passion und der Auferstehung Jesu in drei Reihen übereinander angeordnet. Das chronologisch letzte Ereignis (Auferstehung) der Zyklus wird aber an die Spitze gestellt. Symbolische Bedeutung: Sieg über Leid und Tod durch den Erlöser. Die einzelnen Bilder zeigen folgende Szenen: Auferstehung, das Gebet am Ölberg, Verrat des Judas, Christus vor Pilatus, Geißelung Christi, Kreuztragung, Kreuzigung und Kreuzabnahme.
Die Nordwand: Christus als Gekreuzigter am Lebensbaum. Die Äste bilden zahlreiche Medaillons, in welchen sich kleine Brustbilder befinden, wahrscheinlich Propheten und Vorfahren Christi.
Die Westwand: Zahlreiche, schlecht erhaltene Medaillons mit Brustbildern unbekannter Personen (Heiligendarstellungen?).
Besichtigung im Zuge einer Stadtführung!!
Anmeldung: Tourismus & Stadtmarketing Enns
07223/82777, info.enns@oberoesterreich.at, www.enns.at
Räumlichkeiten
Festsaal
Wir sind kein Lokal für den großen Rummel, aber bei Feiern, die unseren Räumlichkeiten angepasst sind, bewirten wir gerne und sehr oft.
Von der kleinen Taufe bis zur goldenen Hochzeit und vom Geburtstag bis zur Scheidung - gefeiert wird in der Backhendlstation alles.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unter verschiedenen Tischdekorationen und Tischformen zu wählen.
Auf Wunsch sind wir Ihnen bei der Erstellung der passenden Menü- und Getränkekarte behilflich und kümmern uns ggf. um die entsprechende musikalische Gestaltung Ihrer Feier.
Auf Anfrage erstellen wir Ihnen gern ein Komplettangebot über Speisen und Getränke pro Person, ein Festpreis ist ebenfalls möglich.
Restaurant
Herzlich willkommen in unserem Restaurant Gasthaus Ennserpfandlstube.Wir freuen uns, dass Sie zu uns gekommen sind, um nach Herzenslust zu speisen.Bitte bedenken Sie, dass man Zeit haben sollte, um all die Spezialitäten zu genießen!
Bitte fragen Sie jederzeit nach Menüs des Tages. Es wird uns Spaß machen, Sie bei der Auswahl beraten zu dürfen.
Guten Appetit!
Das Restaurant Lauriacum verfügt über ein Restaurant (110 Sitzplätze), ein Stüberl (62 Sitzplätze), ein Cafe (48 Sitzplätze), die Tagungs-
räume Steyr und Enns (110 Sitzplätze), die Ennserl-Bar (38 Sitzplätze)
sowie über einen Garten und Schanigarten (18 Sitzplätze).
Im Restaurant Lauriacum sind ebenfalls Busse herzlich willkommen. An den Wochenenden werden spezielle Wochenendtarife angeboten.
Spezialitäten: gesumpfter Wildlachs aus Alaska mit Knoblauchschwarz-
brot, ausgelöster Kaninchenrücken auf Koreandersauce mit hausgemachten Gemüsenudeln, Kalbsrahmbeuscherl mit angerösteten Serviettenknödel
Siehe auch Austria Classic Hotel Lauriacum!
Die Stadtbefestigung prägt heute noch das Bild von Enns. Sie bestand in ihrer ursprünglichen Form aus Wall, Graben, äußerer und innerer Stadtmauer mit insgesamt 15 Wehrtürmen und vier Stadttoren.
Erbaut wurde die Anlage 1193/94; um- und ausgebaut bis ins 17. Jahrhundert. Wesentliche Teile der Stadtmauer und sechs Wehrtürme sind heute noch zu sehen.
Anfahrt
auf der Autobahn A1 Abfahrt Enns Ost abfahren – weiter Richtung Enns – im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt nehmen und bei der Ampel links abbiegen. Der Beschilderung ins Zentrum zum Hauptplatz folgen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Anreise mit dem Zug zum Bahnhof Enns und dann weiter mit dem Bus zum Ennser Hauptplatz
Parken
Es stehen Parkplätze (kostenpflichtige Kurzparkzone) am Ennser Hauptplatz zur Verfügung, sowie ein gratis Parkplatz (P3) an der Lorcherstraße/Mauthausner Straße zur Verfügung
- Kinderwagentauglich
- Familientauglich
- Frühling
- Sommer
- Herbst
- Frühwinter
- Hochwinter
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Hauptplatz 19
4470 Enns
Telefon +43 7223 82777
E-Mail info.enns@oberoesterreich.at
Web www.enns.at
Gegenüber Usern
1. Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.
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Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.
Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.
3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Startpunkt
• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.
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Vielen Dank für Ihr Bemühen !
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