Wilderness Trail Buchensteig (Reichraminger Hintergebirge)

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Tour-Details

Starting place: 4462 Reichraming
Destination: 4462 Reichraming

duration: 5h 30m
length: 9,5 km
Altitude difference (uphill): 265m
Altitude difference (downhill): 179m

Lowest point: 407m
Highest point: 535m
difficulty: difficult
condition: very difficult
panoramic view: Dreamtour

Paths covering:
Gravel, Hiking trail, Other

powered by TOURDATA

Short description:

Experience World Natural Heritage!


Once woodcutters & alpine farmers used the old way to the Reichraminger Hintergebirge. Depending on your mood or fitness, the trail can be hiked in two stages.


 



Technique: **


Quality of experience: *****


Recommended season:
  • April
  • May
  • June
  • July
  • August
  • September
  • October


Properties:
  • Loop
  • Refreshment stops available
  • Botanical highlights
Description:

The Kalkalpen National Park is the largest protected beech forest area in the Alps and has been Austria’s first UNESCO World Natural Heritage Site since 2017. During the hike along the Buchensteig you can experience the return of the forest wilderness in the Kalkalpen National Park up close. The special feature along the way are the near-natural beech forests, of which there are only a few remains in Europe. On the “Buchensteig Wilderness Trail” you hike gently up and downhill, comfortably following the course of the stream in two stages across the Wilden Graben to the Klaushütte hut, which invites you to rest. Return on the same path or on the gravel road (Hintergebirgs-Radweg), which runs on the opposite side of the stream.


 


You can find more information at www.kalkalpen.at


and at www.facebook.com/waldwildnis


 



Directions:

 1. Etappe: Bis Wilder Graben (ca. 1 Stunde)


Unmittelbar nach dem Schranken beim Parkplatz Anzenbach beginnt links der Steig in einer großen Schleife Richtung Hintergebirge. Gleich zu Beginn tauchen wir ein in eine Mischung aus Buchen- und Fichtenwald, der mehr und mehr zu einem ursprünglichen Buchenwald wird. Nach ca. 15 Minuten erreichen wir die Hängebrücke über den Bach.


Ab der Hängebrücke wandern wir durch einen Mesophilen Buchenwald, der gut mit Wasser versorgt ist und feucht entlang des Baches liegt. Nicht unweit oberhalb der Brücke sollte ursprünglich Anfang der 80er Jahre ein Speicherkraftwerk mit zwei großen Staumauern errichtet werden. Eine oberhalb der Hängebrücke, die zweite im Bereich der Großen Klause. Vernunft hat gesiegt und heute ist dieses Gebiet ein Naherholungsraum und Eldorado für Wildtiere geworden.  


Allmählich schwenkt der Bach in Richtung Süden und Südwesten. An einer Schulter mitten im dichten Buchenwald erkennen wir gut 100 Meter unter uns die Einmündung des Plaißabaches in den Reichramingbach, der ab hier Großer Bach heißt. Gegenüber die Hütte der Maierralm und unter uns eine ebene Stelle. Hier wohnte einst ein Föster, der das Triftgeschehen am Zusammenfluss zwischen Plaißabach und Reichramingbach kontrollierte und allfällige Verklausungen verhinderte. Im steilen Südhang werden Relikte der Nutzungsgeschichte erkennbar, denn wir treten in einen ehemaligen Fichtenforst. Hier sieht man eindrucksvoll, wie Laubgehölze in die Baumschicht einwachsen, zahlreiche der viel zu dicht stehenden Fichten absterben und sich so die Monokultur langsam in einen naturnahen Wald umwandelt.


Gleich ändert sich die Waldstruktur wieder, denn der Buchenwald wird älter, die Totholzmenge deutlich mehr und der Weg schlängelt sich auf alten Pfaden hinauf zu einem Felsriegel (mit Informationstafel über die Waldtypen am Buchensteig). Hier wechselt der Mesophile Buchenwald in den Trockenhang-Buchenwald mit wildwachsenden Orchideen und verschiedenen Mischbaumarten wie Echter Mehlbeere und Roter Hartriegel. 


An manchen Stellen gewährt der Große Bach einen Blick in sein von Süden kommendes Bachbett. Kleinere Bächlein in tief eingeschnittenen Gräben sprudeln nach Regenfällen im Frühjahr, können aber auch zu reißenden Wildbächen werden. Die Hänge werden steiler und der Buchensteig entwickelt sich hier mehr und mehr zum alpinen Steig (Achtung Rutschgefahr!).


An einem markanten Felsriegel mit Blick in Richtung Süden wechseln die Vegetation und die Baumartenzusammensetzung deutlich und der Weg dreht sich ca. 800 Meter bachaufwärts in den Wilden Graben. Es wird heller und sonniger, die Kraut-, Strauch- und Bodenvegetation wird deutlich mehr und vielfältiger. Vereinzelt tritt die Bergulme in Erscheinung. In der Nähe des Baches wird der Moosbewuchs mit Farnen an den Bäumen stärker und man merkt die Kühle und Feuchte des Wilden Graben-Baches.


An einer kleinen Holzbrücke überqueren wir den Wilden Graben-Bach. Hier geht es einerseits bergauf zur Ebenforstalm und andererseits bergab zur zweiten Etappe des Wildnistrails (Gehzeit bis hier 1 Stunde).


 


2. Etappe: Wilder Graben bis Klaushütte (ca. 2 Stunden)


Von der Holzbrücke folgen wir der Schotterstraße Wilder Graben ungefähr 100 Meter bergab bis zum Einstieg in die zweite Etappe des Buchensteiges rechts der Straße. Die ersten paar Minuten geht es etwas bergauf, dann aber verläuft der Weg annähernd immer auf gleicher Höhe. Wir tauchen ein in ein Dickicht an jungen Buchen. Bald hören wir wieder das Rauschen des Großen Baches. Im Frühling und Herbst ist der wunderschöne Blick ins Tal frei. Der Wald wird im Laufe des Weges älter, auffallend ist hier der Totholzanteil: Liegende, vermodernde Stämme, mit Pilzen und Moosen bewachsen, sind bald Nährboden für junge Bäume.


Auf einer Geländekante hat ein Sturm im Sommer 2012 zahlreiche mächtige Buchen zu Fall gebracht. Sonnenlicht dringt nun auch im Sommer wieder auf den Waldboden und das ist nun die Chance für eine neu aufkommende, strukturreiche, üppige Bodenvegetation in der sich Brombeere, Himbeere, Waldgeißbart, Adlerfarn, Brennnessel, Rossminze, Thymian, Kreuzkraut, Alpendost und viele andere besonders wohl fühlen. Nektarbesucher freuen sich über das Nahrungsangebot und bald werden sich wieder zahlreiche Schmetterlinge auf der Waldlichtung tummeln. Veränderungen sind das einzig Beständige in der Natur.


Nach ca. einer halben Stunden queren wir den ersten von drei wasserführenden Gräben, die nach Regengüssen zu reißenden Wildbächen anschwellen können. Mit etwas Glück kann man hier einen Feuersalamander beobachten.


Mehr und mehr senkt sich der Weg, sodass wir auf der anderen Bachseite den Hintergebirgsradweg gut erkennen können. Dann steigt er wieder kurz, bis wir schließlich in eine Bachbiegung hinunter sehen und der Weg auf ein halbinselartiges Plateau führt (Gehzeit bis hierher ca. 1 Stunde ab Wilder Graben).


Auf diesem Plateau finden wir einige alte Eisenteile und Betonsockel, Überreste einer Holzseilbahn, die von hier bis auf den Ebenforst – Bereich Taborwald - führte. Diese Bahn wurden in den 1920er Jahren errichtet, nachdem die Holztrift am Ebenforstbach eingestellt wurde. Das Plateau rund um die Talstation wurde als Holzlager verwendet. Die Stämme wurden dann auf dem Wasserweg nach Reichraming getriftet.


Mehr und mehr geht es nun dem Bach zu, bis wir schließlich nach 10 Minuten im Bereich Wasserboden einen Holzsteg erreichen, über den wir bequem am Ufer entlang wandern. Interessant ist hier die große Quelle, die im Bereich unterhalb des Holzsteges entspringt. Hier entwässert erstaunlicherweise der Ebenforstbach, der am Ebenforst Plateau verschwindet und dann unterirdisch weiterfließt.


Unmittelbar danach queren wir über einen zweiten, kürzeren Holzsteg den Kohlersgraben. Hier zweigt der Begsteigersteig Richtung Ebenforstalm ab. Wir bleiben aber am Buchensteig geradeaus. Der Weg führt nun immer in relativer Bachnähe bis zur Einmündung in die Schotterstraße und weiter zur Rabenbachbrücke. Hier überqueren wir den Großen Bach und wandern das letzte Stück (ca. 15-20 Minuten) bachaufwärts am Hintergebirgsradweg vorbei an der Großen Klause bis zur Klaushütte.


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TIPPS FÜR RUNDWEG-VARIANTEN


* Alternativ Kreuzweg - Rauchgrabeneck - Forststraße - Steig (unterhalb Kronsteineralm) - Brunnbach (Wegzeit ca. 2 Stunden) - Parkplatz/Haltestelle Brunnbach/Stadl. (Tipp! Über die Sommermonate ist eine kleine Wirtschaft im Brunnbachstadl von Freitagnachmittag bis Sonntagabend geöffnet und lädt zur Einkehr ein.) 


* Kombinierte Wander- und Radtour
Mit dem Fahrrad vom Parkplatz Anzenbach auf dem Hintergebirgsradweg bis zum Wilden Graben. (Wegzeit ca. 20 Minuten, Fahrrad parken, absperren) - Buchensteig Etappe 2 bis Große Klaushütte wandern (Wegzeit ca. 2 Stunden) - retour Wanderung am gleichen Weg bis Wilder Graben - Rückfahrt mit Fahrrad. Alternativ Große Klaushütte am Hintergebirgsradweg (Forststraße) retour wandern bis zum Wilden Graben - Rückfahrt mit dem Fahrrad.


* Die große Rad - Wander - Variante
Sie verabreden sich zu einer erlebnisreichen Hintergebirgstour mit Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten:
Eine Partie fährt vom Anzenbach-Schranken mit dem Fahrrad am Hintergebirgsradweg zur Großen Klaushütte (Wegzeit ca. 1 Stunde), die 2. Partie wandert am Buchensteig zur Großen Klaushütte (Wegzeit 3,5 Stunden). Dort tauschen die Teams Fahrräder und Wanderschuhe und in umgekehrter Richtung geht´s wieder zurück zum Parkplatz Anzenbach.


E-Bike-Verleihstation in Reichraming emobility
Verleihstation in REICHRAMING von Mai bis ENDE SEPTEMBER geöffnet!
Radrückgabe und Verleih außerhalb der Öffnungszeit gegen telefonischer Vereinbarung möglich. Kontakt:  www.emobility.co.at


 


 



Tip:
Please don't forget to save the tour "offline" before you start (top right), as mobile phone reception is not always available in the forest wilderness of the National Park. 

Equipment:
Mountain boots, drinks and provisions on the way

Additional information:

World Natural Heritage beech forests in the Kalkalpen National Park


Download the accompanying booklet for the route free of charge: Nationalpark Wildnistrail Buchensteig


 

Starting point: Parking Anzenbach
Destination: Klaushütte

further information:
  • Flatly
  • Board possible

Accessibility / arrival

Getting there

Via the Eisenbundesstraße (B115)


from 4400 Steyr - 4452 Ternberg - 4462 Reichraming Ortsmitte - Ortsteil Dirnbach - Parking Anzenbach


from 3335 Weyer - 4463 Großraming - 4462 Reichraming Ortsmitte - Ortsteil Dirnbach - Parking Anzenbach



Parking

Parking Anzenbach near Reichraming, toilet facilites and info point on site


Chargeable from 1 May - 31 October

Travelling by public transport
Route planner for independent travellers
  • Suitable for groups
  • Suitable for teenagers
  • Suitable for seniors
  • Suitable for single travelers
  • Suitable for friends
  • Suitable for couples
  • Suitable for children
Most economical season
  • Spring
  • Summer
  • Autumn

Please get in touch for more information.


Wilderness Trail Buchensteig (Reichraminger Hintergebirge)
Tourismusverband Steyr und die Nationalpark Region
Stadtplatz 27
4400 Steyr

Phone +43 7252 53229 - 0
E-Mail reichraming@steyr-nationalpark.at
Web www.steyr-nationalpark.at/
https://www.steyr-nationalpark.at/

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German

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3.Each tour requires good physical fitness as well as detailed planning. We explicitly recommend only taking the tours in the case of optimal healthiness.

 

We recommend that you conclude an accident and liability insurance policy. Use an onboard computer that displays the respective kilometres travelled per day and is calibrated for the front wheel.

 

4.Special for mountain bikers – Fair-play rules:

 

Mountain biking is one of the most wonderful outdoor leisure-time activities. Whilst biking or on a mountain biking tour, mountains and lakes, meadows and cabins are re-discovered in new ways. A couple of rules for fair play in the forest help to avoid conflicts whilst mountain biking.

 

a.Pedestrians have the right of way: We are accommodating and friendly to pedestrians and hikers. Upon encountering these fellow travellers, we alert them by using the bicycle bell and slowly overtake them. We avoid paths with heavy pedestrian traffic altogether. Take nature into account: We do not leave refuse behind.

b.The braking distance should be half of the total distance visible: We ride at a controlled pace, are ready to brake and maintain a braking distance half as long as the total distance visible, especially in curves, because we always have to count on obstacles on the path. Damage to the path, stones, branches, wood piles, grazing livestock, cattle grids, barriers, tractor-type forestry machines and authorised vehicles pose dangers that we need to be ready for.

c.Don’t drink and drive!: Do not drink alcohol when mountain biking. Take care at stop-off points (dealing with bike racks, dirty shoes or clothing).

It is obligatory to provide first aid!

d.Marked routes, closed paths and blockades: Keep to the marked routes, observe the blockades and accept that these roads are primarily for agricultural and forestry use!

Blockades can often not be avoided and are in your own interest. Biking beyond the intended path and outside of opening times is punishable and turns us into illegal bikers.

e.We are guests in the forest and behave accordingly, including vis-à-vis forestry and hunting staff. Whilst mountain biking, mobile telephones and music players are forbidden! Biking requires your full attention.

f.Avoid unnecessary noise. Out of consideration to the animals living in the wild, we only bike during full daylight. As a principle, we always wear our helmet (even when riding uphill)! Don’t forget emergency supplies: We always have a repair set and bandages along.

g.Don’t overestimate your skills: We should not overdo it when it comes to biking technique and physical fitness. Take the level of difficulty posed by the route into consideration and make a precise estimate of your experience and skills as a biker (braking, bell, lights)!

h.Close gates: We approach grazing livestock at a walking pace and close every gate behind us. We should avoid causing escape and panic reactions in the animals. Nothing stands in the way of the fun and athletic challenge in the mountains and forests!

i.Traffic rules: The general traffic rules (StVO) apply for all the mountain biking routes and we adhere to them. Our bike therefore needs to be in perfect technical condition and equipped in line with the traffic rules, including brakes, a bell and lights. We inspect and service our mountain bikes regularly anyway.

 

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